UKRAINE: Großartige Hilfsbereitschaft der Velberter

Erster LKW am Montag gestartet, am Mittwoch geht der zweite

Auf eine überaus große Resonanz ist die Hilfsaktion der Christus Gemeinde Velbert und ihrer Stiftung Leuchtturm unter der Velberter Bevölkerung gestoßen. „Von überall bekamen wir Unterstützung, wobei mich besonders begeistert, wie viele Menschen einfach in unserem Logistikzentrum in der Friedrich-Ebert-Straße 110 vorbeikamen, um über Tage beim Packen zu helfen und die Aktion damit auch ganz praktisch zu unterstützen“, sagt Timo Bückle (27), der als Jugendpastor in der Christus Gemeinde tätig ist und derzeit gemeinsam mit seiner Frau Lisa die Hilfsaktion koordiniert.

„Wir helfen Menschen“ ist das Motto der Stiftung. Gemeinsam mit vielen Unterstützern und Helfern aus Velbert wurde es möglich, dass der erste Hilfstransport am Montag auf den Weg in die Ukraine geschickt werden konnte. Bei der Logistik vor Ort erhielt man tatkräftige Unterstützung von der Firma Dörrenhaus und Hohensee. Sven Both, Vorsitzender der Stiftung, ist bewegt und dankbar für die Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit, die das Team erfahren hat. Gemeinsam mit dem Pastor der Christus Gemeinde, Frank Uphoff, legte er selbst Hand beim Packen an und sie verabschiedeten den Fahrer des Transports mit einem Reisesegen.

Sehr bewegend war der Moment, als Nikolai, der Fahrer der ukrainischen Spedition, der die kostbare Fracht am Montag übernahm, den Helfern vor Ort berichtete, dass er selbst nach dem Transport an die Front gehen würde.

Kooperation mit Partnern

Durchgeführt werden die Transporte in Zusammenarbeit mit der Organisation „Helping Hands“ aus Bochum, welche direkte Kontakte in die Krisengebiete hat. So ist sichergestellt, dass die Hilfe auch da ankommt, wo sie gebraucht wird. In Bochum hilft man gemeinsam mit der „Gesellschaft Bochum Donezk“ ganz praktisch und hat in den letzten Tagen bereits 11(!) LKWs auf die Reise geschickt.

In Velbert waren die Hilfsgüter von den Helfern bestens vorbereitet und auf Europaletten gut verpackt worden. So konnten 33 Europaletten, zusätzlich viele lose Pakete, Kisten, Säcke & Kartons, über 1 Tonne Nudeln, 1097 Tafeln Schokolade, 500 l Öl, 6 Paletten Hilfsgüter vom Langenberger Bürgerbus und mehrere Tonnen Medizin und Hygieneartikel innerhalb von kürzester Zeit auf den LKW verladen werden.

Zweiter LKW nötig

Die Hilfsbereitschaft ist so groß, dass wesentlich mehr Hilfsgüter zusammengekommen sind. Geplant ist nun, dass sich am Donnerstag ein zweiter LKW auf den Weg nach Lemberg, Ukraine macht.

Hilfe auch vor Ort in Velbert

Inzwischen kommen viele Flüchtlinge auch hier in Velbert an. So ist die Stiftung mit der Integrationshilfe Langenberg kontinuierlich im Austausch, um der Not der ankommenden Flüchtlinge zu begegnen. Über den Arbeitszweig der Schulmaterialkammer „TaschenFüller“ konnten schon erste Flüchtlingskinder mit gutem Schulmaterial ausgestattet werden. Weitere Hilfe ist in Kooperation mit den Velberter Schulen geplant.

Ökumenisches Friedensgebet

Pastor Frank Uphoff weist auch auf das Velberter Friedensgebet für die Ukraine hin, das seit Ausbruch des Krieges jeden Freitag um 19:00 Uhr in der Evangelischen Christuskirche (Oststraße) stattfindet und von der „Partnerschaft Christlicher Kirchen“ (PCK Velbert) veranstaltet und Pfarrern und Verantwortlichen der teilnehmenden Kirchen wechselweise geleitet wird. Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Weitere Spenden möglich

Geldspenden für die Aktion sind erbeten an:

Weitere Auskünfte: Timo Bückle (0157 88523948)

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Pray first: Eine neue Bewegung des Gebets

Alles, was wir tun, soll im Gebet verwurzelt sein und aus ihm geboren werden. Deswegen gibt es überall im Land „Pray-first-Initiativen“, die (in der Regel) zu 21 Tagen Gebet einladen. Drei Wochen, so sagen Verhaltensforscher, sind nötig, um neue Gewohnheiten zu etablieren. Der Blick durch Instagram, Facebook und Co. zeigt, wie viele Gemeinden ihren Fokus auf das Gebet richten und dafür auch intensiv die sozialen Medien nutzen.

Aus dem Gemeindealltag


War es im Jahr 2021 noch eine „Notlösung“ während des Lockdowns das Gebet auf Instagram und Zoom zu verlagern, haben wir es in der Christus Gemeinde Velbert in diesem Jahr strategisch geplant. Schon das dritte Jahr sind wir mit den ’21 Tagen des Gebets‘ unterwegs, nachdem wir vorher andere Modelle des Gebets am Jahresanfang hatten.

Um 6.15 Uhr gibt es jeden Tag einen Gebetsimpuls via Instagram und parallel auf Zoom. Der Impuls orientiert sich am Andachtsbuch des BFP „Inspiration durch Gottes Wort“ und folgt dem 2. Korintherbrief. Nach Impuls und Gebet auf Zoom wechselt das interaktive Gebet auf Zoom, wobei Anliegen der Gemeinde, Mission und für das Land bewegt werden. Oft sind 30 Leute zeitgleich dabei, viele schauen es später auf Instagram an und beten mit. Unter 21.cgvelbert.de gibt es alle Details.

Sabbat-Kultur pflegen

Unter dem Thema „Sabbat“ stand in diesem Jahr die traditionelle Allianz-Gebetswoche. Während ich landesweit von etlichen Absagen hörte, wurde diese in Velbert auch in diesem gemeinsam mit den anderen Gemeinden vor Ort sehr engagiert durchgeführt. Dabei gab es eine Mischung aus Präsenzgebet, Online-Gebetstreffen, Open-Air und dem Jugend-Gebetsraum „24 one“. Eine Woche wurde der Lebensstil der Entschleunigung durch den göttlichen Sabbat bzw. Sonntag thematisiert und eine geistliche Grundlage im Gebet gelegt. Die intensive Beschäftigung mit dem sehr fokussierten Thema bewegte viele der Teilnehmer. Open-Air-Gebet auf dem zentralsten Platz der Stadt verbunden mit heißem Kaffee lockte viele Teilnehmer zur morgendlichen Stunde zum Gebet.

Highlight war der Abschlussgottesdienst. Die Gemeinde mit dem größten Versammlungsraum der Stadt hatte ihre Türen geöffnet und viele Menschen strömten zu diesem gemeinsamen Gottesdienst, zu dem Ekkehart Vetter, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz als Gastsprecher gekommen war. Zeitgleich wurde dieser Gottesdienst in vier weiteren Gemeinden als „Public Viewing“ angeboten und war live auf YouTube. So konnte an verschiedenen Orten unter eingeschränkten Bedingungen Gemeinschaft gebaut und gemeinsam gebet werden.

Tägliches Gebet seit mehr als 660 Tagen

Ein echtes Wunder ist in Velbert unser virtueller Gebetsraum. Seit Beginn des ersten Lockdowns, inzwischen über 660 Tage, findet ununterbrochen täglich (!) um 20.20 Uhr ein Gebetstreffen per Zoom statt, an dem täglich 10 bis 20 Personen teilnehmen. Ein Ende ist nicht abzusehen.

BFP-Gebetsraum geht weiter

Auch der BFP-Gebetsraum auf Zoom, der im Jahr 2021 zweiwöchentlich und zu besonderen Anlässen verstärkt geöffnet war, geht im Jahr 2022 weiter – jeweils am zweiten Mittwoch und am letzten Freitag im Monat um 6.15 Uhr. Dort treffen sich Beter aus den BFP-Gemeinden, um für den BFP und seine Anliegen zu beten. Hier nehmen wir auch besondere Ereignisse in den Fokus und begleiten sie im Gebet, wie zum Beispiel Ostern, das Royal Rangers Bundescamp und auch die BFP-Bundeskonferenz. Vor dieser trifft sich der Gebetsraum in engeren Abständen.

Jeder kann mitbeten – einfach einwählen. Weitere Infos und Termin, Zugangsdaten auf gebetsraum.bfp.de

Zahllose Gebetsnetzwerke

Die „C-Zeit“ und Zoom & Co haben uns gelehrt, dass beten auch über große Distanzen möglich ist. Zu nennen wäre da unter anderem „Deutschland betet gemeinsam“ und anderer. Auch hier ist eine neue Dynamik da, die es früher so nicht gab.

Haben wir eine neue Bewegung des Gebets? Ich denke, eindeutig „ja“.

Frank Uphoff,
(zuerst veröffentlicht als Bericht auf BFP-aktuell)

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Gebetsraum des BFP geht in neue Runde

Gebet ist wie ein Same, den wir ausstreuen in diese Welt, der emporgetragen wird, bis vor den Thron Gottes. Dankbar blicken wir auf den Monat September zurück, wo wir die BFP-Bundeskonferenz im Gebet vorbereitet haben. Aus diesen Gebetszeiten flossen prophetische Impulse in die Versammlungen unserer diesjährigen Bundeskonferenz.
Der Gebetsraum im BFP geht am 27.10.21 weiter. Inzwischen haben wir ein Team gebildet, das für den Gebetsraum verantwortlich ist. Dazu gehören Irmi Tomascheck (Trostberg), Dorothee Fehlberg (Waldshut-Tiengen), Ute Knopf (Velbert/Wuppertal), Sebastian Kressin (Lübeck) und Frank Uphoff (Velbert). 

Der BFP-Gebetsraum öffnet an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat (leicht merkbar mit dem Kürzel „24MM“). Da einige Beter schon frühzeitiger in den Tag aufbrechen müssen, haben wir uns entschieden, die Startzeit auf 6:15 Uhr zu verlegen. Ende ist um 7:00 Uhr.
Zunächst gibt es an jedem Morgen einen kurzen geistlichen Impuls. Anschließend teilen sich die Beter in kleine Gruppen auf und beten intensiv für die an diesem Morgen genannten Anliegen. Zum Schluss trifft man sich für etwa 15 Minuten zu einer Gebetszeit in der Gesamtrunde der Teilnehmer.

Bis Ende des Jahres 2021 werden wir uns wieder den Visionspunkten des BFP zuwenden. Die nächsten Termine und Themen sind auf der BFP-Internetseite unter gebetsraum.bfp.de einzusehen. Dort ist auch der Zoom-Link zu finden, der zur Einwahl nötig ist.

Außerdem existiert eine Signal-Gruppe, über die man mit den Betern in direktem Kontakt sein kann und für jedes Treffen eine separate Einladung erhält. Pastorinnen und Pastoren des BFP, aber auch Beterinnen und Beter sind herzlich willkommen, sich mit daran zu beteiligen, die Anliegen des BFP im Gebet zu tragen. 

Sieben Tage beten für die Verfolgten

Am 10.11.21 greift der Gebetsraum auch den Gebets- impuls des AVC (Aktion für Verfolgte Christen) auf und betet für die Anliegen der verfolgten Christen. Dies geschieht im Rahmen der Aktion „Sieben Tage beten für die Verfolgten Christen“.

Eduard Schmidt, Leiter des AVC, schreibt dazu: „Am weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen am 14. November denken wir ganz besonders an unsere verfolgten Schwestern und Brüder. Wir wollen aber auch schon in der Woche zuvor für sie beten. Ich bin dankbar, dass Sie mit uns beten und würde mich freuen, wenn Sie das ganze Jahr über dran blieben.“ 

Wir haben dieses Heft digital diesem V-Impuls beigefügt. Es ist auch gedruckt erhältlich. Wäre es etwas für deine Gemeinde sich der Gebetswoche für Verfolgte anzuschließen? (up)

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40 Jahre Royal Rangers Deutschland

Festakt in Gotha-Boxberg

40 Jahre Royal Rangers in Deutschland. Das ist eine kleine „Erfolgsgeschichte“. Oder eine große? „Ich habe in der letzten Woche sieben neuen Stämmen ihre Anerkennungsurkunde übergeben können“, freut sich Bundesleiter Peter Lehmann, der die Distrikt- und Regionalleiter und -warte in Gotha willkommen heißen kann.

Ein kurzes aber intensives Jubiläum ist verbunden mit einem Besuch auf der ehemaligen Galopprennbahn in Gotha-Boxberg. „In knapp einem Jahr werden wir hier mit mindestens 18.000 Rangern das Bundes- camp haben und gemeinsam Gott loben“. Peter sprüht vor Begeisterung und zeigt auf der Karte, wo die große Arena gebaut werden wird, um allen Rangern die gemeinsame Teilnahme an den Abendveranstaltungen zu ermöglichen, möglichst „ohne Abstand“. Wo später das Camp-Krankenhaus stehen wird, liegt jetzt schon meterhoch ein großer Teil der Bäume (Holzstangen), die für das Camp benötigt werden, Kostenpunkt allein 250.000 EUR. Das Holz und die Bühne kann man eben nicht eine Woche vor Campbeginn bestellen, sondern hier müssen langfristige Verträge gemacht werden. Wow! Hier agieren Männer des Glaubens.

Riesiges Gelände

Petra und ich gehören zur Gruppe 10, die am Nachmittag mit dem Traktor im Planwagen über das 1,2 km x 1,2 km große Gelände gezogen werden. Es verschlägt mir schier den Atem, welche Dimensionen dieses Camp haben wird. Die begeisternde Nachricht des Tages: 17 Monate habe man für einen Bauern gebetet, bis er vor wenigen Tagen die Zusage für dringend benötigte Zusatzflächen gegeben habe. Gott hat wirklich die Kontrolle! Über das weitläufige Gelände müssen einige Straßen gebaut werden, die 40-Tonner Laster und Reisebusse aushalten. Nein, eine eigene Autobahnausfahrt von der naheliegenden A4 sei nicht geplant, scherzt unser Guide, der mit im Planungsteam für die Infrastruktur ist.

Grüße von Präses und RR-Gründer

Das Jubiläum wird eingerahmt von den Videogrüßen unseres Präses und des 93-jährigen Alt-Bundesleiters, Richard Breite. Zwei Jurtenburgen bieten Platz für alle Gäste, sowohl beim köstlichen Bankett, als auch für den Festakt am Abend und den Gottesdienst am Sonntagmorgen, bei dem ich eingeladen bin, die Festpredigt zu halten.

Frank bei seiner Predigt

Der Festabend am Samstag mündet nach einem geschichtlichen Abriss des Bundesleiters in einem Ratslagerfeuer, bei dem starke geistliche Momente entstehen. Daniel Berner, Bundeswart der Royal Rangers, führt über die Straße der Dankbarkeit in eine Zeit der Buße für Fehler und Schwachpunkte in der Geschichte der Ranger. „Ihr seid mit uns gemeinsam die geistliche Leiterschaft unserer Pfadfinderschaft in Deutschland“, nimmt Daniel die Anwesenden mit. Er fordert auf, sich auf die Zukunft auszurichten und ein prophetischer Geist kommt am Lagerfeuer in Bewegung, der sich im Morgengottesdienst mit Sprachengesang und geistlichen Gaben fortsetzt.

Anhand Epheser Kapitel 1 ermutige ich die Rangerleiter für eine „wunderbare Zukunft“. Mein innerer Eindruck: „Royal Rangers – ihr seid berufen zu mehr!“ (up)


aus IDEA, dem Christlichen Spektrum:

Pfadfinderschaft Royal Rangers feiert 40-jähriges Bestehen

BFP-Vizepräses: Gemeinde und Royal Rangers gehören zusammen
Gotha/Erzhausen (IDEA) – Die christliche Pfadfinderschaft Royal Rangers besteht in Deutschland seit 40 Jahren. Das Werk des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP/Erzhausen) feierte das Jubiläum auf dem Boxberg im thüringischen Gotha. BFP-Vizepräses Frank Uphoff (Velbert) sagte in seiner Rede vor 140 Gästen, dass es die BFP-Gemeinden und die Pfadfinder nur im Doppelpack gebe: „Royal Rangers sind Gemeinde, Gemeinde ist Royal Rangers.“

Wie der Bundesleiter der Royal Rangers, Peter Lehmann (Stuttgart), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mitteilte, gibt es in ganz Deutschland 430 „Stammposten“ mit knapp 23.000 Pfadfindern und Mitarbeitern. Die Pfadfinderarbeit sei ein ideales Werkzeug, um Kinder und Jugendliche mit dem Evangelium zu erreichen und in eine digitalisierten Welt einen „Kontrapunkt“ zu setzen, so Lehmann. Vor drei Jahren habe man die jüngste Altersstufe für vier- bis fünfjährige Kinder gestartet.

Die älteste Altersgruppe umfasst die 15- bis 17-Jährigen. Die jungen Leute setzten sich dort ein, wo Hilfe benötigt werde. So seien in den vergangenen Monaten viele Pfadfinder unmittelbar nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen an drei verschiedenen Orten in den betroffenen Gebieten unterwegs gewesen, um Familien zu helfen und Kindern ein abwechslungsreiches Tagesprogramm anzubieten. Royal Rangers treffen sich in der Regel wöchentlich in ihrem Stammposten. Dort lernen die Kinder und Jugendlichen Pfadfindertechniken wie etwa Knoten knüpfen, Feuermachen, den Umgang mit Werkzeug und Erste Hilfe. Außerdem erlernen sie soziale Kompetenzen und beschäftigen sich mit dem christlichen Glauben.

In den Anfangsjahren war das Programm „aus den USA“ nicht beliebt

Die Royal Rangers wurden 1962 in Springfield (US-Bundesstaat Missouri) gegründet. 1979 wurde die Arbeit auf der Pastorenkonferenz des BFPs in Deutschland vorgestellt. 1980 begann der Jugendpastor Hans Reimann mit einer Projektgruppe der Royal Rangers in der Freien Christengemeinde Bremen. Ein Jahr später startete die Arbeit offiziell. Erster Bundesleiter war der Bremer Pastor Richard Breite. Er fand Lehmann zufolge anfangs nur wenig Zuspruch für das Programm „aus den USA“. Lehmann: „Im Nachhinein ist es der positiven Beharrlichkeit, Leidenschaft und den Gebeten der ersten Leitergeneration
zu verdanken, dass die Arbeit nach den ersten, ‚harten‘ Jahren immer mehr Zuspruch in den Gemeinden fand und in den 90er Jahren in allen Richtungen stark expandierte.“

BFP-Vizepräses Frank Uphoff sagte gegenüber IDEA, dass die Bundesleitung die Arbeit der Royal Rangers sehr schätze. „Wir empfehlen unseren Gemeinden, mit einer Stammarbeit zu beginnen, wenn es noch keine gibt“, so Uphoff. Das enge Miteinander von Gemeinde und Pfadfinder sei der Bundesleitung und den Royal Rangers ein großes
Anliegen. Auf dem Boxberg soll vom 31. Juli bis 7. August 2022 auch das Bundescamp der Royal Rangers stattfinden, zu dem mindestens 18.000 Pfadfinder erwartet werden.

— IDEA 08.11.2021

VMI- „Wir fördern Berufungen, beraten und unterstützen Ortsgemeinden“

Reinhard Leistner, seit einem Jahr Leiter der VM-International (früher Velberter Mission), ist an diesem Nachmittag im Vorstand des BFP zu Gast. „Wir wollen eng verzahnt miteinander unterwegs sein“, ist es Präses Johannes mit Blick auf die Vision des BFP wichtig, dass der Kontakt zu den Missionswerken im Bund gut und gesund läuft. Missionswerke sind eigentlich „Kompetenz-Zentren für Mission“, heißt es in der Runde.

„Die Förderung von individuellen Berufungen ist eine unserer Stärken“, führt Reinhard es aus. Dadurch ist das Portfolio der Mission breit aufgestellt. Dazu werden oft auch Partnerorganisationen gesucht, mit denen man zusammenarbeitet, um den Auftrag zu erfüllen, Beispielsweise OM. „Wir wollen Berufungen im Rahmen des BFP im Bereich der Mission fördern“, bringt Reinhard es auf den Punkt. Reinhard ist ganz enge Zusammenarbeit im Bund und mit der Bundesleitung besonders wichtig. „Mission ist unser gemeinsamer Auftrag.“

Mehrfach im BFP verankert

Die VM-International ist dreifach im BFP verankert. Zum einen ist sie ein Arbeitszweig des BFP, der Verein VM-International e.V. ist ein Werk im Bund. Außerdem gibt es die Förderstiftung VM-International, die eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung des BFP KdöR ist.

Die Aufteilung in mehrere Bereiche hat juristische und finanzielle Gründe, um ein Optimum an Begleitung für die „Interkulturellen Mitarbeiter“ zu bieten. Der Begriff „Missionar“, so erläutert Reinhard, wird heute nicht mehr schwerpunktmäßig verwendet, da er doch sehr unterschiedlich gefüllt wird. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung werde der Begriff immer schwammiger.

Wie geschieht Aussendung?

Reinhard stellt dem BFP-Vorstand den Recruiting-Prozess dar, wie neue Mitarbeiter in die Mission ausgesandt werden. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Partnerschaft mit den Gemeinden und Missionspartnern, die gewonnen werden müssen, um eine Aussendung zu ermöglichen. „In der Regel braucht es so zwei, drei Jahre, bis eine Aussendung erfolgt ist.“. Da gibt es oft breite Anforderungen zu erfüllen, bis eine Aussendung möglich ist. Auch habe sich der Berufungsweg der Missionare verändert: „Heute ist nicht alles einheitlich zu gestalten, sondern muss sehr individuell betrachtet werden.“

Gerne Teil des BFP

„Ich bin gerne Teil des BFP“, bekennt der leidenschaftliche Missionsleiter, der selbst etliche Jahre in Indonesien unter einer unerreichten Volksgruppe gearbeitet hat. Ja, er hat auch Wünsche an den BFP-Vorstand: Eine Person aus dem Vorstand des BFP solle automatisch als Mitglied im Beirat der VM mit dabei sein – damit die Vernetzung besser gelingt.
Und er legt auch die Herausforderungen der VMI dar: „Es wäre klasse, wenn einige Gemeinden nicht nur für Projekte, sondern für die allgemeinen Missionskosten spenden könnten. Die werden nämlich immer größer. (up)

Orientierungshilfe der EKD: Pfingstbewegung und Charismatisierung

288 Seiten sind es geworden, fünf Jahre hat die Fertigstellung gedauert, seitdem der Rat der EKD sie in Auftrag gegeben hat. Ihr Titel weckt Interesse: Pfingstbewegung und Charismatisierung | Zugänge – Impulse – Perspektiven.

Jeweils für eine Ratsperiode richtet der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine „Kammer für weltweite Ökumene“ ein. Da die Pfingstbewegung ein weltweites, großes Interesse weckendes Phänomen ist, wurde der Gruppe dieses Thema gestellt, was sie mit großem Engagement und Aufwand bearbeitete. Mit dieser Orientierungshilfe will die EKD nach eigenen Angaben den Dialog mit Gemeinden der Pfingstbewegung stärken.
Mitte September wurde das fertige Werk der Öffentlichkeit präsentiert und anlässlich eines Studientages (kritisch) durchgesehen. Dazu waren 10 Experten eingeladen, die jeweils zu den fünf Kapiteln des Buches Stellung nahmen. Anschließend wurden in Diskussionsrunden die Inhalte vertieft.

Nicht nur „über“, sondern „mit“

Für den BFP und als Vertreter der Pfingstbewegung waren Dr. Bernhard Olpen und Frank Uphoff eingeladen. Bernhard nahm zum Kapitel 3 über die Theologie der Pfingstbewegung Stellung, Frank sprach über das Phänomen der weltweiten Pfingstbewegung, das in Kapitel 2 der Orientierungshilfe auch historisch dargelegt wird.
Beide würdigten die Tatsache, dass man nicht nur „über“ die Pfingstbewegung reden würde, sondern sie frühzeitig in die Entstehung des Werkes mit eingebunden habe und „mit ihr“ geredet hätte. So wurden wesentliche Abschnitte vorher zur Durchsicht an den BFP gegeben.

Besonders begrüßten beide den in der Orientierungshilfe formulierten Vorschlag, in der Ausbildung von Religionslehrern zu kooperieren. Dieser wurde im Gespräch vor Ort noch auf die generelle Frage von Religionslehrern aus Pfingstgemeinden erweitert. Ebenso erwähnten Olpen und Uphoff positiv die Offenheit für eine akademische Gastfreundschaft seitens der EKD. „Das ist neue Musik in unseren Ohren“, formulierte Vizepräses Frank Uphoff seine Empfindungen. Er drückte seine Freude über das gewachsene Vertrauen und die Wertschätzung aus.

Positives Votum der ACK

ACK-Geschäftsführerin Dr. Verena Hammes empfahl in ihrem Beitrag die Zusammenarbeit mit den Pfingstgemeinden, namentlich dem BFP. Sie berichtete über ihre persönlichen Erfahrungen und meinte, die Formen von oekumenischen Gottesdiensten sollten überdacht werden und die Spiritualität der Freikirchen, insbesondere der Pfingstgemeinden, Berücksichtigung finden.

Die Tagung fand in Hamburg mit Gästen vor Ort und auch per Zoom statt. Es wurde angeregt, weitere Gespräche zu führen und nach gewisser Zeit die Wirkungsgeschichte des Buches zu reflektieren. Ebenso wurde die Anregung gegeben, die Pfingstler mögen doch auch eine eigene Handreichung zur Theologie und Glaubenspraxis der EKD verfassen. (up)

Besuch bei IDEA in Wetzlar

„IDEA hat immer großes Interesse an außergewöhnlichen, positiven und mutmachenden Berichten von Entwicklungen, die in eurem Bund geschehen.“ Der Leiter der evangelischen Nachrichtenagentur in Wetzlar, Matthias Pankau, heißt Daniel Aderhold und mich herzlich in den Räumen in Wetzlar willkommen. „Ihr seid in der Tat die ersten Gäste seit dem Lockdown“, fügt Daniela Städter, IDEA-Redaktionsleiterin hinzu. Schnell sind wir beim respektvollen „du“, die Atmosphäre ist locker und freundschaftlich. Die beiden Leiter und zwei weitere Redakteure nehmen sich mehr als zwei Stunden Zeit, um die Gäste aus dem BFP zu empfangen.

Eigentlicher Anlass des Besuches ist die persönliche Vorstellung von Daniel Aderhold als neuer Pressesprecher des BFP. „Neu“ ist er nun auch nicht gerade mehr, aber ein Besuch kurz nach seiner Dienstübernahme musste coronabedingt verschoben werden.

Beeindruckend das Willkommen schon gleich im Foyer: Auf der großen Anzeigetafel prangen unsere Namen und wir werden an der Rezeption freundlich begrüßt. Schnell sind wir nach einem kurzen Werdegang des Pressesprechers bei den inhaltlichen Themen.

Was ist dem BFP wichtig? Was betont ihr besonders?Und so können wir, locker plaudernd, die uns wichtigen Visionsthemen platzieren. Gemeindeneugründung, Ausbildung von Leitern, Bewegung des Heiligen Geistes. Fast alle Visionsthemen kommen zur Sprache. Und es führt zu engagierten Rückfragen und einer intensiven Austauschrunde.

„Bitte sagt euren Gemeinden, dass sie sich an uns wenden sollen, wenn sie Ermutigendes erleben“, ergänzt Redaktionsleiterin Daniela Städter die Worte ihres Chefs. „Ja, manchmal müssen wir auch investigativ sein“, meint Redakteur Klaus Rösler „und Missstände entsprechend benennen, wenn wir davon erfahren, dafür sind wir Presse.“ Aber man wolle niemanden bloßstellen und schlecht machen, sondern das direkte Gespräch suchen.

Damit dieser Draht funktioniert, ist Beziehung nötig. Und dafür dient auch der Besuch. „Habt ihr Autoren, die eine „kleine Kanzel“ für uns schreiben können“, will die Redaktion weiter wissen?

Redakteurin Erika Gitt, selbst Mitglied einer BFP-Gemeinde, zeigt uns die umfassenden Räumlichkeiten, stellt uns vor und erklärt uns die Arbeitsweise der Nachrichtenagentur. „Ich staune nur, wie viele Mitarbeiter hier tätig sind, das muss ja auch alles finanziert werden“, ist Daniel Aderhold sichtlich beeindruckt, denn – aus dem Verlagsgewerbe kommend – weiß er, was es bedeutet, so ein Projekt zu wuppen.

Zum Schluss besuchen wir das Büro des KCF im Hause IDEA, des Kongresses Christlicher Führungskräfte, der genau am heutigen Freitag, wenn ihr diesen Bericht lest, startet. Auch dieser wird von IDEA verantwortet – und ist in diesem Jahr, coronabedingt online und kostenlos.

Es hat sich echt gelohnt nach Wetzlar zu fahren… (up).

Ein Jahr Livestream in der Christus Gemeinde

„Wir sind begeistert, was unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben“, freut sich der leitende Pastor der Christus Gemeinde, Frank Uphoff, als ihm anlässlich „Ein Jahr Gottesdienst im Livestream“ die Zahlen für ein Jahr Livestream aus der CGV präsentiert wurden. Timo Strobel, einer der Impulsgeber für das „Produktions-Team“ der CGV freut sich mit dem Pastor: „Wir haben 110 Gottesdienste mit etwa 175 Stunden Livestream produziert. Etwa 64.000 Klicks waren auf die Angebote aus Velbert zu verzeichnen.“

Noch vor dem ersten offiziellen Lockdown hatte sich die Gemeindeleitung der Christus Gemeinde im März 2020 entschieden, keinen Präsenz-Gottesdienst zu machen. Bis Mai bliebt dieser dann ausgesetzt. „Am Donnerstag haben wir die Entscheidung getroffen und schon am Freitagabend waren wir mit unserem ersten Gottesdienst-Stream online. Unsere jungen Leute hatten gerade test- und leihweise eine hochmoderne LED-Wand in der Kirche an der Bahnhofstraße – und so kam die sofort zum Einsatz“, erläutert Strobel, der auch zum Gemeindeleitungsteam der CGV gehört, weiter.

Ein Mitarbeiterteam von insgesamt 30 Personen hat sich aus allen Sparten zusammengefunden. Drei Personen für die Kameras, Steuerung der Lichttechnik, Tontechniker, Bildregie, Beamer- und Bildeinspielung, alles muss organisiert und aufeinander abgestimmt werden. „Sechs bis acht Mitarbeiter sind auf technischer Seite nötig, um einen Gottesdienst bei YouTube live zu streamen.

„Deutschlandweit, selbst aus Afrika und anderen Ländern wird unser Gottesdienst aus Velbert verfolgt“, berichtet Pastor Uphoff, dem eine inhaltlich gute Vorbereitung der Gottesdienste wichtig ist. Meistens werden die Kernaussagen der Predigten mit Bildeinblendungen unterlegt. „Damit das funktioniert, sind gute Absprachen und intensive Kommunikation erforderlich. So haben wir mit unseren Gottesdiensten inzwischen ein gutes Niveau erreichen können. Aber manches geht auch schief, wenn das Internet gerade überlastet ist oder die Computer streiken,“ lächelt er.

Gleichzeitig ist dem Pastor aber auch wichtig, dass bei aller Professionalität die menschliche Nähe, Spontanität und Beteiligungsmöglichkeit gegeben wird. „Wir lieben es, wenn Leute im Stream von ihren persönlichen Glaubenserfahrungen erzählen oder einen spontanen Gedanken zum Gottesdienst per Messangerdienst senden oder in den Chat schreiben.“ Um das zu fördern hat die Gemeinde auch eine Telefon-Hotline eingerichtet, wo direkt seelsorgerliche Beratung und Gebet in Anspruch genommen werden kann.

Dass die technischen Möglichkeiten auch kein Hindernis für die ältere Generation sein müssen, zeigen die Rückmeldungen aus der Gemeinde. Ebenso findet in der CGV jeden Abend auf Zoom ein kleiner Gebetsgottesdienst statt, der permanent auf großes Interesse stößt, Abend für Abend, seit über einem Jahr. Beten über Zoom? „Ja, die Erfahrungen sind sehr positiv und auch die Älteren lieben das – und kommen mit etwas Übung supergut klar“, berichtet der Pastor.

Foto:  Der leitende Pastor der Christus Gemeinde Velbert, Frank Uphoff (zweiter von rechts) mit einem Teil des Produktionsteams. Rechts neben ihm Timo Strobel, dazu zwei jugendliche Mitarbeiter des Teams.


Die Presse in Velbert hat diese Pressemeldung übernommen:

WAZ –  https://www.waz.de/staedte/velbert/velbert-wie-eine-gemeinde-die-coronazeit-uebersteht-id232010971.html

Supertipp-Online  – https://supertipp-online.de/2021/04/06/ein-jahr-livestream-in-der-christus-gemeinde/

Niederberger Anzeiger / Lokalkompass – https://emag.lokalkompass.de/titles/wvw/11365/publications/7686 (auf Seite 3)

Wenn alles anders kommt – Vizepräses Frank Uphoff feiert seinen 60. Geburtstag

Erzhausen (da) – Vizepräses Frank Uphoff hat am 19. November seinen 60. Geburtstag gefeiert – auf eine eher ungewöhnliche Weise. Statt einer gemeinsamen Feier in Velbert, wo er Pastor der Christus Gemeinde ist, hat er zu einer virtuellen Party eingeladen – und damit 100%-Corona-konform. Das war alles anders geplant, aber unser Vizepräses wusste schon immer, wie man mit sich veränderten Rahmenbedindungen umgehen kann.

Dabei spielte (und spielt) das Digitale ein entscheidene Rolle für ihn. Hier sieht er Möglichkeiten, um das christlichen Bekenntnis zeitgemäß zu präsentieren und damit den Glauben an Jesus Christus sichtbar(er) zu machen. So ist Frank Uphoff Herausgeber und Initiator des Internetportals www.Lehrmaterial.net und war Mitbegründer der Arbeitsgruppe BFP & Internet. Die Öffentlichkeitsarbeit im Bund zu stärken, ist und bleibt ihm ein Anliegen. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass nach dem Ende der BFP-Zeitschrift GEISTbewegt! (2018 eingestellt), mit BFP-Aktuell.de ein neues Portal für Nachrichten aus dem Bund entstanden ist.

Nach dem Studium am Theologischen Seminar Erzhausen war seine erste Station die Christengemeinde Griesheim. Danach war er als Gemeindepastor in der Arche Augsburg, in der Freien Christengemeinde München tätig und jetzt seit 2017 der leitende Pastor der Christus Gemeinde Velbert.

Über den Tellerrand schauen …

Immer hat er dabei über den Tellerrand der eigenen Gemeinde geschaut. Ob es die Arbeit in der Region war – von 1997 bis 2012 als stellvertretender Regionalleiter, dann ab 2004 auch als Regionalleiter in Bayern-Süd – oder auch der Dialog und die Gemeinschaft mit anderen Freikichen und Kirchen. Innerhalb des Bundesvorstand des BFP, in den Frank Uphoff im September 2012 gewählt wurde, nimmt er gerne die Aufgabe des „Außenministers“ wahr. Derzeit vertritt er den BFP in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF), wo er Teil des Vorstands ist.

Daniel Aderhold (dieser Bericht erschien zuerst in BFP-aktuell)

Frank wird 59,99999999

Gerne würde er euch alle zu einer Party daheim in Velbert willkommen heißen. Leider geht das aus bekannten Gründen nicht.

Aber, warum resignieren? Wir machen das Beste daraus: Ihr seid alle herzlich eingeladen zu einer 100%-Corona-konformen ZOOM-Geburtstagsfeier. Einfach mal kurz vorbeischauen wäre sehr nett…

Wann? Donnerstag, 19@11@2020

  • 15:00 bis 17:00 für Freunde und Gäste, die NICHT aus Velbert/der CGV kommen.
  • 17:00 bis 19:00 für Freunde und Gäste, die AUS Velbert/der CGV kommen.
  • Natürlich ist diese Aufteilung nicht streng gemeint, nur eine Empfehlung.

Zoom-ID: Kennwort:

Mit einer eMail erhältst du den Zoom-Link per Autoresponder direkt in dein Mail-Postfach.

Kleine, nette Beiträge (zB. Kurze Rede, Lied, …) zum „Programm“ sind willkommen!

Kleiner Datenschutz-Hinweis: Die Geburtstagsfeier wird aufgezeichnet…

Gästebuch / Grußkarte

Außerdem würde er sich (statt einem Gruß per WhatsApp, Facebook oder einer Mail) über einen Eintrag auf seiner ONLINE-Geburtstagskarte freuen.

[c] des Verkehrszeichens: nach den amtlichen Vorgaben digital umgesetzt durch: Mediatus – Straßenverkehrs-Ordnung, DIN-Normen und Verkehrsblatt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61811261